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Reisen planen, buchen und vorbereiten kostet Zeit. Wenn man beim Reisen  besonders günstige Angebote nutzen will, braucht auch das Recherche, Wissen und Zeit. Ich verfolge zudem in den Sozialen Medien Diskussionen in für mich einschlägigen Gruppen. Das alles macht natürlich auch Spaß, aber obwohl ich mich durchaus als erfahrene Reisende sehe, bin ich immer noch Amateurin, wenn auch auf einen höheren Niveau.

Dabei weiß ich sehr zu schätzen, dass ich viel zu einer mir genehmen Zeit im Netz buchen oder mich informieren kann. Ich buche meine Bahnfahrkarten selbst über die App und suche mir die passenden Verbindungen raus. Dabei kommt mir auch mein über die Jahre entwickeltes Erfahrungswissen zu Gute. Deshalb vertraue ich nicht immer auf die vorgeschlagenen Verbindungen, insbesondere wenn sie mit Umsteigen verbunden ist. Als Bahn-Öfterfahrerin mit Bahnbonus-Gold-Status weiss man um die Tücken mancher Anschlüsse und plant lieber etwas mit etwas Luft anstatt auf den Fahrplan zu vertrauen. Das macht im übrigen auch die SBB, bei der man sich dem Vernehmen auf die Pünktlichkeit verlassen kann – und die deshalb die Verbindungen von und nach Deutschland mittlerweile überwiegend in Basel enden lässt, um Folgeverspätungen aus Deutschland für ihr Pünktlichkeitsziel zu vermeiden. Auch Hotels buche ich ganz überwiegend selbst über entsprechende Apps.

Auch bei Flügen kann es sinnvoll sein, sich selbst zu kümmern. Ich habe auch – da ich lange kein Reisebüro des Vertrauens (mehr) hatte -, bei Pauschalreisen selbst über das Netz gebucht genauso wie meine ersten Kreuzfahrten. Dabei habe ich auch viel Zeit investieren müssen und Lehrgeld bezahlt – und nicht immer das beste Angebot für mich gefunden.

Dazu kommen Erfahrungen, wie entlastend es ist, ein Reisebüro als Unterstützung zu haben, wenn Dinge geändert werden müssen – oder etwas durch den Veranstalter geändert wird. Kurz und gut – bei der Frage, die Gary Bembridge als die am Ende seines guten Vlogs als die mit unterschiedlichen Meinungen auch erfahrener Reisender beschreibt – Reisebüro oder nicht- bin ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen wie er der Meinung: ein gutes Reisebüro ist auch für erfahrene Reisende wichtig.

Ich habe schon mehrfach auf das Reisebüro meines Vertrauens https://passage-kontor.de/ verwiesen. In den heutigen Zeiten muss das Reisebüro für jemanden wie mich gar nicht „um die Ecke“ sein – ich schaffe es in der Regel eh nicht, Geschäfte während ihrer Ladenöffnungszeiten zu besuchen. Und auch das Telefonieren ist in meinem durchgetakteten beruflichen Alltag (der entgegen der Wahrnehmung, ich wäre ständig auf Reisen, den größten Teil meiner Tage prägt) schwierig. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich – dann wann es mir in den Sinn kommt – eine Mail mit meinen Anliegen schreiben kann und in der Regel binnen 24 Stunden eine Antwort bekomme – sei es auf neue Reiseideen oder auch mit Nachfragen bei bereits gebuchten Reisen. Mich kostet das genauso viel wie wenn ich selbst im Netz buchen würde, macht mir aber weniger Arbeit – ich bekomme stattdessen mehr für mein Geld: professionelle Begleitung und Beratung, zum Beispiel für meine Bedarfe Vorschläge für gut passende Kabinen  (wie die ganz wunderbare Balkonkabine, von der ich das Silvesterfeuerwerk in Funchal 1.Reihe fussfrei genießen konnte – oder gut passende Kabinen auf VIVA-Flusskreuzfahrtschiffen), und mein Reisebüro hat auch einen Blick auf die möglichen Flüge. Ich reise gerne am Tag vorher an, wenn ich eine Kreuzfahrt beginne – oder ich fliege sonst mit über die Reederei gebuchten Flügen, damit diese die Notwendigkeit hat, mich auch zum Schiff zu bringen, wenn es Verspätungen gibt. Und es gibt auch immer mal weitere Tipps, zum Beispiel zu schönen Hotels in  mir neuen Städten. Und ich schätze die Kommunikation über das Reisen mit meinem Reisebüro des Vertrauens, die sich mittlerweile etabliert hat, sehr.

Und es gibt einen weiteren Grund, statt immer mehr Kundenarbeit für damit verbundene vermeintliche kurzfristige Preisvorteile zu befördern lieber professionelle Dienstleister zu stärken – nämlich einfach, damit sie weiter da sind und man in Zukunft nicht alles alleine machen muss, zumal dann vermutlich gar kein Preisvorteil mehr an die Kunden weitergegeben wird aber der eigene Zeit- und Arbeitsaufwand steigt. Und vielleicht würden dann in der einen oder anderen Facebookgruppe weniger Fragen gepostet, die man besser mit dem Reisebüro des Vertrauens als beliebigen Facebookfreunden diskutiert. Denn wenn ich eines über das Reisen gelernt habe: es muss zur jeweiligen Person passen und was dem einen gut gefällt (oder in der Abwägung zu anderen Punkten gelobt wird) ist für die andere ein absolutes No-Go (und vice versa). Deshalb teile ich übrigens auch gerne meine Erfahrungen – und hoffe, dass so andere  Inspirationen für sich bekommen oder feststellen, dass anderes besser für sie selbst passt.

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