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Irgendwie komme ich immer wieder zu Cunard zurück und fühle mich dort wohl, ohne es genauer beschreiben zu können. Ein sehr feines Video über die Cunard-Experience beschreibt das für mich ganz gut:

Chris Frame über Cunard

Diese Reise startet in Hamburg und es ist der Start der Weltreise 2026 der Queen Anne. Diese Passagiere haben in Hamburg bei einem Gala-Dinner im Hotel Atlantic am Montagabend den Start ihrer Reise des Lebens gefeiert. Ich fahre nur die kurze Strecke bis Southampton mit und nutze das günstige Angebot für 5 Nächte, um einmal – ohne Upgrade – in den Grills zu reisen.

Hamburg

Über Kreuzfahrten wird unter dem Stichwort „Overtourism“ gerne gestritten, auch in einem SZ-Artikel vom 9.1.26 über Kreuzfahrttourismus in Hamburg (paywall), der – statt an den sehr vielen Abfahrten von AIDA, MSC und Mein Schiff anzuknüpfen – den Besuch der Queen Anne im Dezember zum Ausgangspunkt nimmt (ich war auf dieser Reise, die am Hafencity-Terminal endete und an die sich für mich noch ein Aufenthalt in Hamburg anschloss): 

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/wirtschaft/kreuzfahrt-boom-folgen-hamburg-e905363/

Die Autorin nimmt einen Cunard-Anlauf als Aufhänger, die um die 5% aller 300 Anläufe in Hamburg im Jahr ausmachen. Das war eine Weihnachtsmarktreise und ab Hamburg  die Feiertagsreise über Weihnachten und Silvester für die deutschen Gäste. Die Briten sind – wie viele andere – auf die Weihnachtsmärkte ausgeschwärmt und das die Stadt voll war, dürfte am 4.Advent gelegen haben. Ich war sehr froh, dass wir in der Hafencity lagen – die einzigen, die davon in Hamburg vermutlich weniger begeistert waren, sind die Taxifahrer, die bei Anläufen in Steinwerder mehr verdienen. Und Hamburg hat bei meinem Aftercruisestay gut an mir verdient, mit Hotel, Theater, Restaurant und einigen Einkäufen.  Cunard hat übrigens in seinem Ausflugsprogramm für Hamburg immer auch einen Ausflug nach Bergen-Belsen dabei. Diese Gäste geben weniger Geld in Hamburg aus, aber das wird der zitierte Kritiker wohl eher nicht beanstanden.

Wenn ich übrigens in Southampton ein- oder ausschiffe und den Transfer über Cunard mitbuche, dann hat die Wirtschaft in Southampton direkt von mir gar nichts, denn der Bus zum/vom Flughafen fährt direkt durch. Nur bei selbst organisierter Anreise profitieren Hotels, Restaurants und Geschäfte dort von den Kreuzfahrtgästen.

Auch bei dieser Reise bin ich am Vortag, dem Montag,  angereist – dieses Mal aus Passau direkt von meiner letzten Reise – und habe in meinem Lieblingshotel, dem 25h in der Hafencity, übernachtet. Ich habe den Aufenthalt genutzt, um „Koffererleichterung“ zu betreiben und ein Paket vorab mit der Post auf den Weg gebracht – so habe ich am Ende der Reise keine Probleme mit dem Gewicht des aufgegebenen Koffers gehabt. Ausserdem habe ich am Überseeboulevard bei meinem Lieblings-Edeka feine Limonaden und schöne Kekse für die Reise gekauft – man kann bei Cunard nämlich auch Getränke mit an Bord bringen.

Schnee in Hamburg

Da das Schiff dieses Mal in Steinwerder lag, musste ich zu meinem Priority-Boarding eigentlich nicht mal einen Late-Check-Out nutzen  und habe mich kurz nach zwölf nach Steinwerder aufgemacht. Das Einchecken dauerte ein wenig länger, da zeitgleich der Bus mit den Weltreise-Gästen aus dem Atlantic angekommen war, aber letztlich war ich in weniger als einer halben Stunde vom Taxi in meiner Kabine.

Hamburger Hafen Steinwerder

Bei dieser kurzen Reise mit Häfen, die ich schon kannte, und trübem Januar-Wetter lag mein Schwerpunkt eher darauf, die Erfahrung in den Grills zu geniessen.

Gebucht hatte ich dieses Mal die Kabine 8090 in den Princess Grills. Die Lage sehr nah am Treppenhaus B in der Mitte des Schiffs hatte den Vorzug, dass man bequem ohne Lift zum Restaurant oder anderen Orten im Schiff kommt. Leider hatte die Lage direkt unter der Artisan Foodhall nachts zwischen elf und zwölf seltsame Geräusche über dem Bett zur Folge. Und zum Glück waren die Nachbarn nicht schwerhörig, obwohl man hörte, wenn dort der Fernseher lief. Die Grosszügigkeit der Kabine mit einem Dreisitzer-Sofa, auf dem man (im Gegensatz zu denen in der Balkonkabine) gut mit Blick nach draussen liegen kann, wird im sehr kleinen Badezimmer mit Dusche nicht fortgesetzt. Aber insgesamt eine angenehme Kabine mit einigen Extras und vor allem dem Zugang zur Grills Lounge, der Grills Terasse und dem Princess Grill Restaurant auf Deck 10  mit einem festen Tisch für die gesamte Reise und einem wirklich wunderbaren Maitre D‘, Stanley Williams, und einem tollen Team an Kellnern.

Seetag

Der erste Tag war ein Seetag – mit allem, was ich an Seetagen mag: entspanntes, serviertes Frühstück, eine schöne Teatime und nette Insights.

Dabei habe ich einiges über Beefeater gelernt und im Talk des Gerichtsmediziners Dr.Peter Dean einiges über über Jack the Ripper. Am Sonnabend gab es noch eine zweite Präsentation von Dean zum Elefantenmenschen John Merrick https://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Merrick.

Rotterdam

Nach einem entspannten Seetag lief die Queen Anne am Donnerstag Rotterdam für einen Overnight an.

Das Hotel New York beim Cruiseterminal
Das frühere HAL-Flagschiff Rotterdam ist jetzt ein Museum mit Hotelbetrieb
https://ssrotterdam.nl

In Rotterdam gibt es vielfältige Möglichkeiten, den Tag zu verbringen – ganz ohne organisierten Ausflug. Die Metrostation Wilheminaplein ist nur wenige Schritte vom Cruisetermininal entfernt und ein guter Ausgangspunkt für das Erkunden der näheren und weiteren Umgebung, sei es mit dem ÖPNV wie dem RET-System oder über Rotterdam Centralen mit der Eisenbahn.

Auch ohne Nutzung des ÖPNV lohnt ein kurzer Besuch der Station.

https://www.fenix.nl/nl/

Wenn die Hürden der eigentlich einfach sein sollenden Bezahlung – meine VISA-Debitkarte funktionierte nicht für den Zugang – überwunden sind, hat man einen Zugang zum RET-Verkehr, der mit modernen Tramzügen u.a. bis Den Haag oder Hoek van Holland führt. https://www.nach-rotterdam.de/praktisches/nahverkehr.

Mit der Linie E kommt man direkt nach Den Haag

Ich habe mich für den Besuch von Den Haag entschieden, wo man alle 10-15 Minuten direkt mit der Linie E hinkommt. In Den Haag bin ich ohne weiteren Plan zu Fuss durch die Stadt gebummelt.

Das Luxuskaufhaus de Bijenkorf gibt es auch in Den Haag  https://www.debijenkorf.nl/winkels/denhaag
https://denhaag.com/de/standbild-prinz-wilhelm-i-von-oranien-nassau-1533-1584-spitzname-der-schweiger-1848
Der Binnenhof war eingerüstet, so das man wenig von seiner Schönheit sehen konnte
Heilige Buchhallen
Das 2024 eingeweihte Königin Juliana Monument https://bkdh.nl/en/kunstwerken/beeldengroep-ter-herinnering-aan-koningin-juliana/
Alte Palais neben Hochhäusern
Alte Ladenfassaden
Schuhsammlung der anderen Art
Kunst im Tramtunnel
Abschied von Rotterdam

Nach einer nächtlichen Fahrt von Freitag auf Sonnabend waren wir zu einem 8-Stunden-Stop im nächsten und letzten Hafen dieser Reise.

Zeebrügge

Bei meiner Reise Mitte Dezember 2025 mit einem Overnight in Zeebrügge war ich jenseits des Cunard-Angebots unterwegs – und habe die guten Alternativen samt meinem Ärger über die neuen Kosten für Cunard-Shuttles gebloggt.

Da ich in Ruhe frühstücken wollte, wir schon um 16.30 Uhr wieder an Bord sein mussten und ich als Gast in den Grills den Shuttle nach Blankenberge kostenfrei nutzen konnte, habe ich an diesem etwas trüben Tag den Shuttle genutzt und bin einfach nur ein wenig in Blankenberge herumgebummelt.

https://www.mycityhunt.de/standorte/blankenberge-be-378104/poi/denkmal-fuer-lippens-und-de-bruyne-54400

So war ich rechtzeitig zurück, habe ein letztes Mal die Annehmlichkeiten des Schiffs genossen und leider schon wieder meinen Koffer gepackt.

Rückreise nach Berlin

Der Abreisetag bedeutet in Southampton immer frühes Aufstehen, denn dort müssen alle Passagiere noch die Einreiseformalitäten erledigen. Es wird deckweise abgewickelt und man steht (wie üblich im UK) in einer Schlange vor dem Britannia-Restaurant, bekommt seinen bei der Einschiffung abgegebenen Reisepass (mit dem vorher beantragten ETA) zurück und passiert dann die Beamten von UK-Border. Das Ganze dauert rund eine Viertelstunde und bei aller Disziplin der Cunard-Gäste maulen doch immer ein bis zwei darüber. Ok, eher über die Notwendigkeit als solche und diese Folge des Brexit.

Für meinen Tag war die Folge, dass ich schon um 6.30 Uhr gleich bei der Öffnung des Restaurants dort zum Frühstück war, dann meine Sachen in der Kabine eingesammelt und mich mit meinem Handgepäck in die Einreiseschlange eingereiht habe, um nach der guten Viertelstunde, die das für mich gedauert hat, pünktlich um 8.00 Uhr das Schiff Richtung Terminal zu verlassen und mit  Koffer meinen Transferbus zu besteigen.

Wir wurden dann kurz vor zehn Uhr am Terminal 5 abgeliefert und hier endete der Cunardservice. Für mich bedeutete das vier Stunden mit meinem Gepäck dort zu sitzen, bevor ich bei British Airways überhaupt meinen Koffer loswurde – mit Kundenarbeit da vorher online selbst eingecheckt und den Koffer selbst an wenigen arbeitenden Stationen (jede zweite war „closed“) aufgegeben.

Etwas anstrengend ist auch der Wechsel zwischen Warten und wenig Zeit. Ich habe meinen Koffer ziemlich am Anfang des möglichen Zeitfensters aufgegeben und war dann auch relativ schnell durch die Security. Dann hatte ich rund 30 Minuten, in denen ich etwas durch die Duty free Shops bummeln und mir ein Brötchen kaufen konnte. Und 50 Minuten vor dem Abflug wurde das Gate bekannt gegeben, wohin ich über 15 Minuten Wegzeit selbst unter Nutzung des internen Shuttles zwischen den Gates A, B und C hatte. Pünktlich am Gate, pünktlich gestartet und pünktlich gelandet.

Anflug auf Berlin

Was ist in den Grills anders?

Es gibt neben mehr Platz in der Kabine und einer Kaffeemaschine neben dem Wasserkocher  in der Kabine mehr Annehmlichkeiten:

Feines Geschirr und Gläser statt nur weiße Becher
Es gibt Plaids – etwas was mir sonst bei Cunard fehlt. Und eine Kleiderbürste. Aber keinen Schuhlöffel
In der Lounge liegen verschiedene Zeitschriften auf
Das Grills Restaurant bietet einen eigenen Tisch für die ganze Reise
Beim Frühstück gibt es nicht nur weiterhin Marmelade in kleinen Gläsern, sondern pochierte Eier auch in der Variante „Florentine“ (mit Spinat) und „Royal“ (mit Lachs) und natürlich klassisch als „Benedict“ (mit Schinken)

Die Teatime ist mein persönliches Highlight am Tag. In den Grills wird die persönliche Auswahl auf einer Etagere serviert. Mit ganz frischen Scones
Die Grills Lounge

Der Service in den Grills Restaurant ist wirklich White Star. So sieht der Service aus, den Cunard in seiner Werbung für sich in Anspruch nimmt und allen Passagieren, auch denen im Britannia-Restaurant, verspricht – aber dort nicht immer bietet. Der Preis für die Grills ist aber so viel höher, dass man für das Geld auch auf anderen Schiffen, mit zum Teil noch besseren Angeboten, unterwegs sein kann.

Was ich mir anders wünschen würde

1. Aus der Rubrik: Warum beginnt der Cunard-White Star-Service erst am Terminal bzw. auf dem Schiff ?

Zu den Beschwernissen der Rückreise, ins. ab Terminal 5 LHR mit British Airways, habe ich mich schon öfter geäußert. Aber auch die Anreise ab Hamburg könnte deutlich netter organisiert werden.

Wenn eine Cunard-Reise ab Hamburg startet, dann ist das wenig bequem. Es gibt das überteuerte Angebot ($ 20)  für einen Busshuttle ab Hamburg ZOB, wo das Taxi nach Steinwerder um die 30 € kostet. Und dorthin muss man auch mit Koffer. Also keine Chance, nach der tagesgleichen Bahnanreise noch ein wenig in der Hamburger Innenstadt unterwegs zu sein. Vielleicht könnte Cunard hier von der Konzernschwester lernen. Die bietet an Anreisetagen einem Baggage-DropOff gut sichtbar auf dem Vorplatz des Hamburger Hauptbahnhof an.

Gepäckannahme AIDA am Hamburger Hauptbahnhof

2. Sekt oder gar nichts?

Auch in den Grills wird man alternativlos mit einer Flasche Sekt begrüsst, zu der nach dem Gala-Abend noch eine zweite vom Worldclub kam. Immerhin waren bei der ersten noch ein paar feine Pralinen dabei. Beim Dinner des Gala-Abend kam noch ein Glas Sekt „on behalf of the captain“ dazu. Wer den Sekt – aus welchem Grund auch immer – ablehnt, kann nur die gute Absicht nehmen. Ich finde das zunehmend unhöflicher und respektlos, habe aber immerhin dieses Mal die beiden Flaschen an nette Weltreisende weitergeben können.

In Hamburg habe ich paar feine Limonaden besorgt und mit an Bord genommen. Das ist ein besonderer Genuss

3. Das man – wenn man alleine isst – auch mal ins Telefon schaut, ist vielleicht nicht bestes Benehmen. Aber ich lese gerne, wenn ich alleine esse und mir ein Gesprächspartner fehlt. Aber die Unsitte, während des Essens mit anderen zu telefonieren, macht auch vorm Grills-Restaurant leider nicht Halt, leider.

4. Das Thema „Graduities“ ist eines, was mich ärgert: statt zusätzlich Geld zu fordern, das dann nach einem für mich intransparenten Verteilungsschlüssel unter der Crew verteilt wird sollte alle Reedereien einfach die Crew gleich besser zu bezahlen und das in den Kreuzfahrttarifen „einzupreisen“. Das wünsche ich mir schon lange. Sowohl bei Silversea als auch bei Virgin Voyages, die die Graduties für alle gleich im Reisepreis integriert haben, habe ich die bisher besten und motiviertesten Mitarbeitenden erlebt. Und ich gebe auch an Bord gerne ein Trinkgeld für guten Service. Ich wünsche einer Petition eines früheren Crewmitglied viel Erfolg https://www.ipetitions.com/petition/cruise-gratuities-the-elephant-in-the-room-cruise

British Airways

British Airways hat zwar coole Sicherheitsvideos und bietet mehrmals am Tag Direktflüge auf der Strecke LHR-BER an, aber das Servicelevel ist mehr auf den (Gewinn)nutzen der Airline als den Komfort der Passagiere orientiert. Es gibt wenig Beinfreiheit und wenn man einen Sitzplatz vor dem Checkin 24 Stunden vor Abflug sichern will, zahlt man extra.

Während Lufthansa in LHR das Gepäck annimmt, wenn man am Terminal ankommt, akzeptiert BA den Baggage-DropOff erst zwei Stunden vor Abflug, was dazu führt, dass ich aufgrund der über Cunard gebuchten Flüge regelmässig am Sonntag  mehere Stunden Terminal 5 Landside sitzen darf.  Da BA leider  mittlerweile sogar erst zwei Stunden das Gepäck nimmt – früher waren es drei Stunden – wäre es schön, wenn Cunard sich auch überlegt, was man Gästen anbietet, um nicht vom White Star-Service am Schiff unmittelbar in die mehrstündige Terminalwarterei zu fallen.

Regelmäßige Infos

1.Das Getränkepaket hätte mich für diese Reise 472,50 $ gekostet. Ich habe „as you go“ für Getränke dieses Mal 0 $ bezahlt – das Getränkepaket hätte sich wieder nicht gerechnet, zumal im #dryjanuary.

2.Das britische StartUp Cruise Globe  https://thecruiseglobe.com/ bietet (kostenfrei) die Möglichkeit, mit Echtdaten in der App alle eigenen Kreuzfahrten ab 2004 zu dokumentieren. Man kann für jede Reise auch Karten in verschiedenen Größen kaufen. Es ist eine reedereiunabhängige gute Möglichkeit, um besondere Reiseerinnerungen zu sammeln. Das sieht für diese Reise zum Beispiel so aus:

https://thecruiseglobe.com/ShareCards/23cc18d0-6781-4c07-83a3-7b6b1da8f105.png

Da es mittlerweile auch die Möglichkeit gibt, auch zukünftige Reisen einzutragen, hatte ich einen Countdown zu dieser Reise – und einen zu meiner nächsten. Ausserdem gibt es einen direkten Link zur Shore Excursions Group, die reedereiunabhängige Landausflüge anbietet, samt Versicherung für Ausfälle. Das habe ich bei dieser Reise, wo ich immer selbstorganisiert unterwegs war, nicht genutzt.

3. Von der Flugzeugtür bis zu meiner Wohnungstür habe ich dieses Mal unter Nutzung eines Taxis 43 Minuten gebraucht, incl. automatisierte Einreise. Und mein Koffer ist dieses Mal wieder ganz normal mit mir gereist und angekommen.

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