Was für ein Jahr 2025. Begonnen hat es mit dem grandiosen Feuerwerk in Funchal, geendet auf der Donau mit einer Flusskreuzfahrt, die einige ausserplanmässige Ereignisse beinhaltete.

Es gab für mich kurze Reisen übers Wochenende und längere. Es gab selbstorganisierte Reisen und welche, die ich auch in diesem Jahr bestens betreut über das Reisebüro meines Vertrauens gebucht habe. Es gab Reisen auf verschiedenen Meeren und Flüssen genauso wie über Land. Manchmal musste ich einen Teil der Strecke mit dem Flugzeug zurücklegen – und wann möglich, bin ich mit der Bahn gefahren, mit einigen Erfahrungen jenseits von Pünktlichkeit, Bequemlichkeit und Zuverlässigkeit, die man eigentlich erwartet – aber auch wunderbaren Erfahrungen des Bahnfahrens im Frecciarossa und im Eurostar.

Ich war in ganz Europa in Städten und Orten, die völlig neu für mich waren – wie Basel oder Florenz – und anderen, die ich endlich wieder besucht habe – wie Wien und Brüssel. Ich habe Orte besucht, die ich endlich mit eigenen Augen sehen wollte wie Gibraltar oder Miramare – und Orte mit zeitlichen Abstand zu meinem letzten Besuch wieder besucht und einiges wiedererkannt wie in Neapel oder Oslo. An manchen Zielen konnte ich – da schon öfter besucht – auch neue schöne Ecken entdecken oder an bekannten Ecken schönes Neues wie in Kopenhagen oder Helsinki.


Es gab Reisen mit Reedereien (und Schiffen), die ich gut kenne – wie Cunard und VIVA – genauso wie das Ausprobieren von für mich neuen Veranstaltern wie Silversea und Gebeco. Und ich habe die erste Crimecruise von Travemünde nach Helsinki und zurück mitgemacht – ganz anders und anders gut als die Crimecruise von Dänemark über die Faröer nach Island.



Es gab zauberhafte Sonnenauf- und untergänge an Land und auf dem Wasser. Es gab viel Schönes zu sehen – von Tempeln und Ausgrabungen über Schlösser bis zu Vulkanen und grandioser Landschaft.







Es gab zahlreiche Tempel und Ausgrabungen zu sehen, und wenn man z.B. Amphittheater in Sizilien und Cartagena besucht, bekommt man viel Respekt für frühere Reiche und die Entfernungen, die sie überwunden haben.

Theater von Segesta

Ich habe auf meinen Reisen zauberhafte organisierte Ausflüge gebucht genauso wie ich auf eigene Faust unterwegs war.


















In diesem Jahr ist mir zweimal ausserhalb von Österreich die gerne und vielreisende Kaiserin Elisabeth, die Sisi, in Form von Statuen, die heute noch an ihre dortigen Besuche erinnern, begegnet. Besonders deutlich wurde das in Budapest: während die nach ihrem Mann Franz Josef benannte Brücke flugs nach 1918 in Freiheitsbrücke umbenannt wurde, gibt es dort weiterhin die Elisabeth-Brücke und mindestens zwei Statuen, eine am Fusse der Brücke und eine in der Nähe der grossen Synagoge.


Am häufigsten war ich in diesem Jahr wieder in Hamburg, sei es zum kulturellen Genuss oder weil dort eine Kreuzfahrt begann oder endete – manchmal auch in Kombination von beidem. Und ich bin erstmalig am neuen Cruiseterminal in der Hafencity angekommen und fand es deutlich angenehmer als in Steinwerder.



Und ich habe in 2025 meinen Gold-Status bei Bahnbonus behalten, in für 2026 aufgrund meiner Hotelaufenthalte in 2025 bei Accor erreicht und im Cunard-Worldclub von Gold in Platin aufgestiegen.
2025 war also ein ereignisreiches Jahr, mit vielen ganz überwiegend guten Erfahrungen. 2026 wird auch spannend, denn ich habe viel geplant. Das was ich im Januar 2023 eher spontan mit diesem Blog aufgesetzt habe, ist zu einem schönen Hobby geworden. Diesen Blog lesen Menschen, die mich kennen genauso wie Menschen, die ihn im Netz entdeckt haben. Man liest sich – auch in 2026




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