#Cunard #QueenMary2 #QM2 #UpgradeBid #PrincessGrill #Hamburg #Bergen #Olden #Alesund #Norwegen

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Eine Reise auf der Queen Mary 2 (oder einem anderen Cunard-Schiff) ab und bis Hamburg ist eine Seltenheit. Als ich vor anderthalb Jahren auf einer Cunard-Reise durch den in der Kabine aufliegenden Katalog blätterte, habe ich diese einwöchige Reise entdeckt und spontan gebucht. Eine vergleichbare Reise (M712) wird nochmal im Mai 2027 angeboten https://www.cunard.com/de-de/kreuzfahrt-finden/M712/M712, aber für 2028 ist nichts Vergleichbares in Planung. Wer also die Queen Mary 2 auf einer kürzeren Reise kennenlernen will, kann das ohne Fliegen so ausprobieren.

Informatives Video von Sailaway über die QM2

Für mich war es auch die letzte Gelegenheit noch vor dem angekündigten Refit über das Schiff zu stromern.

QM2 Refit
Hier sollen nach dem Refit weitere Kabinen liegen – jetzt ist ein leeres Deck neben den Kennels
Leider wird es nach dem Refit keinen Bookshop neben der Library geben, sondern eine neue Suite. Aber die größte Library auf See soll erhalten bleiben

Wer mehr zum Reisen mit Cunard wissen will, der findet bei Gary Bembridge eine gute Übersicht.

Gary Bembridge  mit der Erfahrung von 270 Nächten über Cunard

Die Reise

Die Reise begann entspannt mit einer pünktlichen Anreise am Vorabend mit der Bahn von Berlin nach Hamburg und einer Übernachtung in meinem Lieblingshotel, dem 25h Hafencity, – und mit einem Upgrade aufgrund meines Gold-Status in ein grösseres Zimmer mit Aussicht.

Zimmer 601 – auch mit grösserem Badezimmer und Kaffee-/Teezubereiter

Nach einem kleinen Einkaufsbummel mit letzten Besorgungen gab es einen ruhigen Abend, leider ohne Essen im Restaurant Heimat, das wegen einer geschlossenen Veranstaltung keinen Platz für mich hatte. Es war trotzdem – wie immer – ein entspannter Aufenthalt. Da ich ab 13 Uhr (in Steinwerder) an Bord konnte, habe ich den Vormittag mit einem Late-Checkout genossen und etwas bedauert, dass die Queen Mary 2 nicht in der Hafencity lag, dann wäre ich in 5 Minuten zu Fuss beim Check-In. Stattdessen musste sich das Taxi – mit Mehrkosten für den Fahrgast – durch den Hamburger Verkehr auf verschiedenen Umwegen wegen Baustellen kämpfen. Aber ich war kurz nach 13 Uhr in Steinwerder und hatte doppelte Priorität beim Einchecken: durch meinen ab dieser Reise geltenden Diamond-Status und die Tatsache, dass ich mich kurzfristig entschieden hatte, ein günstiges Upgrade-Angebot in die Princess Grills anzunehmen. Meine sehr früh gebuchte Balkonkabine lag auf Deck 5 – fast neben der, die ich bei meinem doppelten Transatlantikcrossing vor wenigen Wochen hatte. Aber ich fand die Möglichkeit, für weniger als die Hälfte des ursprünglichen Preises die Grills zu testen, zu verlockend, auch weil das deutlich mehr Ruhe beim Essen – und volle zeitliche Flexibilität bei festem Tisch mit festen Kellnern bedeutet.

Kabine 10028
Badezimmer mit Badewanne statt fussläufiger Dusche
Steckdosenangebot unter dem Spiegel

Die Kabine 10028 lag in der Nähe des Treppenhauses B im vorderen Teil des  Schiffes, war geräumig mit einem begehbaren Kleiderschrank neben drei weiteren Schränken im breiteren Flur als bei einer Balkonkabine, hat eine Sitzecke mit dreisitzigem Sofa und einem Sessel sowie ein grosses Badezimmer mit Badewanne. Es gab keine Extra-Dusche, aber einen neuen Duschvorhang. Das Bad selbst ist zwar sauber, aber die Fliesenfugen sind ziemlich angejahrt und entsprechend farblich in verschiedenen Brauntönen. Es gab zwar keine Steckdosen am Bett, aber unter dem Spiegel mit Stuhl war neben zwei englischen und amerikanischen Steckdosen noch ein Rahmen mit einem USB-A und USB-C-Anschluss ergänzt worden.  Der Balkon war größer als bei den Balkonkabinen und hatte zwei sehr bequeme Sessel. Die Balkontür konnte man einrasten und so blieb sie bei Bedarf auch offen.

Meine Kabine war bereits fertig und der mit Tefra geschickte Koffer stand schon vor der Tür. Also habe ich kurz die Kabine inspiziert, meinen Handgepäckrucksack und die Einkaufstüte abgestellt und mich um mein Mittagessen gekümmert, das noch bis 14 Uhr auch im Princess Grill-Restaurant angeboten wurde und gleich mit dem zauberhaften Maitre D‘ meinen Tisch für diese Reise geklärt. Leider kein Fenstertisch für mich, aber der Tisch war ok.

Ein Tisch für die gesamte Reise, der immer auf eine wartet
Der aktuelle Kapitän der QM2, Tom Connery, fährt rückwärts von Steinwerder in die Elbe und dreht erst dort Richtung Cuxhaven
Die Ausfahrt der QM2 wird auch gerne als Teil einer Hafenrundfahrt beobachtet
Vorbei an den Containerterminals
Blick auf die Köhlbrandbrücke
Lotsenhaus Seemannshöft
Airbus Hamburg
Sonnenuntergang auf der Elbe

Nach einer sonnigen Ausfahrt aus Hamburg kam zunächst ein Seetag Richtung Bergen. Das Wetter war durchwachsen und es wurde ein entspannter Seetag ohne großes Programm.

Der erste Hafen dieser Reise war Bergen https://de.wikipedia.org/wiki/Bergen_(Norwegen), eine Stadt mit langer Geschichte und die zweitgrößte Stadt Norwegens mit rund 200 Regentagen im Jahr. Und auch an diesem Tag war mehr oder weniger Regen, weshalb die kompakte Erkundung der Stadt mit einem elektrischen Minibus eine gute Idee für mich war.

QM2 in Bergen
Lille Lungegårdsvann im Bypark (Stadtpark) von Bergen
Skulpturen von Gustav Vigeland gibt es auch anderswo als in Oslo im gleichnamigen Park – so wie den weinenden Jungen im Bypark am Lille Lungegårdsvann
Auch die Statue von Christian Michaelsen https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Michelsen, dem in Bergen geborenen Reeder und ersten Ministerpräsident des unabhängigen Norwegens ist von Gustav Vigeland
Blick auf Brygge
QM2 in Bergen
Schmale Gassen zwischen den Häusern
Hansestädtewappen in Brygge
Ciao Bergen. Die MS Nordkapp von Hurtugruten liegt noch im Hafen von Bergen und macht sich von dort auf ihren Weg Richtung Kirkenes https://reiseliebe.blog/2023/01/27/hurtigruten-nordlichter/

Bei der Fahrt durch den langen Innerviken- Fjord bis zum Hafen von Olden https://de.wikipedia.org/wiki/Olden_(Norwegen) am Morgen war es noch zu dunkel, um die Fahrt durch den Fjord zu genießen und auch in Olden war es eher trübe – und wenn man den Shuttle vom Hafen in Olden zum wenige Kilometer entfernten Skylift in Loen genutzt hätte, dann wären da zwar keine Schlangen, aber oben auch keine Aussicht gewesen.

Die QM2 in Olden

Da ich schon mal in Olden war, hatte ich mich nach der Tour zum Briksdal-Gletscher beim letzten Mal bei dieser Reise für eine Panoramafahrt durch den Nordfjord entschieden. Unser Guide Fred, ein US-Amerikaner, hat in Europa seine Frau, eine Norwegerin, kennengelernt und lebt seit rund 20 Jahren mit seiner Familie in Stryn. Er schwärmte  vom norwegischen Standard mit Krankenversorgung und lokalen sozialen Angeboten und begleitete uns zu verschiedenen Aussichtspunkten.

Nordfjordeid – Hornindalsvatnet
Teil des Ausfluges waren Kaffee und Kuchen im Konferenzraum des  Nordfjord-Hotel https://www.nordfjord-hotell.no/ in Bryggen. Am Eingang gibt es einen kleinen Gedenkort für den zwei Tage vorher verstorbenen König Harald
Fähre Lote – Anda
Randabygda
Nos
Durch die vielen Tunnel ist die bergige Landschaft besser für den Straßenverkehr nutzbar
Sagedammen
Bei Rodberg

Zum Abschluss gab es noch einen Abstecher zum Lofossen-Wasserfall – mit wild wachsenden Orchideen.

Lofossen bei Loen

Nach diesem Ausflug war es etwas schwierig, zurück aufs Schiff zu kommen, denn alle, die gegen 13 Uhr vom Schiff oder zurück aufs Schiff wollten, mussten erstmal in einer langen Schlange anstehen, weil nur eine Gangway nutzbar war. Zum Glück hat es gerade nicht geregnet.

Flagge auf Halbmast im Hafen von Olden

Die Fahrt durch den Innerviken-Fjord auf der Weiterfahrt Richtung Alesund war zwar schön anzusehen, aber wie der ganze Tag eher mit trübem Wetter begleitet.

Innervikenfjord

Nach dem – wie immer gutem – Abendessen hatte ich mich entschieden, mich auf eine Portverkostung einzulassen. Mein Lieblingssomelier David Begg aus dem „The Verandah“ führte uns höchst kenntnisreich mit Liebe zum Wein in die Geschichte, die Herstellung und die Unterschiedlichkeit des Portweins ein. Es gab auf dieser Reise leider kein Lunch&Learn, aber auch dieses kleine Format mit 10 Personen hat Spaß gemacht.

Port und Schokolade

Und schon war der letzte Hafen dieser Reise erreicht: Alesund. Es war morgens trübe und regnerisch.

Genauso wie in Bergen haben wir in Alesund ein Hurtigrutenschiff getroffen, dieses Mal die Trollfjord
QM2 in Alesund

Da ich schon zweimal in Alesund war, hatte ich mir einen Ausflug zum Strandafjellet gebucht, um von oben den Geirangerfjord zu sehen.

Vestre bei Alesund
Stranda
Fähre Stranda – Liabygda

Nach einer kurzen Fahrt mit der Fähre ging es in das Skigebiet bei Stranda. Der Lift fährt auch im Sommer und man hat von oben eigentlich einen tollen Ausblick auf den Geirangerfjord.

https://www.strandafjellet.no/no
Zumächst nur ein vernebelter Blick
Überall Steinpyramiden
Blick auf den Geirangerfjord

Bergstation

An der Talstation finden sich vor allem Ferienhäuser für die Skisaison…
…. freilaufende Schafe…
…und ein paar Blumen

Bei der Rückkehr zum Schiff kurz vor dem Ablegen schien endlich die Sonne und so wurde die Ausfahrt aus Alesund zu einem Routenhighlight und optischen Genuss.

Die Möwe ist ein Stück mitgefahren

Und nun ging es mit einem Seetag zurück nach Hamburg.

Richtung Hamburg
Mondschein auf dem Meer
Morgenrot statt Sonnenaufgang
Selten sah man den Duke of Windsor mit seiner Frau so nah bei Queen Mum – aber alle reisten gerne mit Cunard
Ein Mittagessen im The Verandah auf Kosten des World Club (Diamond)
Fast Vollmond

Die Einfahrt in den Hamburger Hafen gegen 5.30 Uhr bot dann letzte schöne Ausblicke dieser Reise.

Morgentliche Einfahrt in den Hamburger Hafen vorbei am Terminal Altona
Und wieder in Steinwerder
Hamburg im Morgenrot

Frühstück im Restaurant gab es ab 7.30 Uhr und ich habe mir noch ein entspanntes Frühstück gegönnt und sass um 8.15 Uhr im Taxi Richtung Hauptbahnhof. In der DB-Lounge war noch Zeit für den ersten Cappuchino nach einet Woche. Mein Zug hatte „wegen verspäteter Bereitstellung“  eine halbe Stunde Verspätung, aber ich bin gut und entspannt nach einer schönen Woche nach Hause gekommen.

Was mir gefallen hat

Cunard hat am Abend einen Dresscode, allerdings hatte ich bei meiner Reise im Juni/Juli im Britannia-Restaurant eine ziemliche Laxheit beobachtet, die auch durch die Maitre D‘ geduldet wurde. Das war bei dieser Reise in den Grills anders – klare Ansage am Eingang.

Es ist übrigens kein Zufall, dass hier nur Männer auf die Anforderungen hingewiesen werden. Das Phänomen der Dresscode-Brecher betrifft in meiner Beobachtung ganz überwieged Männer, bei denen auch das Tragen von karierten Hemden als gemeinsames Merkmal zu beobachten ist.

In den Grills gibt eine leichte Decke auf der Kabine, eine Kleiderbürste und einen guten Föhn. Warum das nicht – wie bei vielen Wettbewerbern – Standard eines White Star Service ist, bleibt eines der Geheimnisse von Cunard.

Was ich mir anders wünsche

Cunard selbst verspricht in seiner Werbung perfekten Service – nämlich White Star Service – und scheitert immer wieder selbst am eigenen Versprechen. Auch auf dieser Reise, bei der ich durch mein Upgrade-Bid relativ günstig in den Princess Grills gereist bin, bin ich immer wieder auf Kleinigkeiten gestossen, die nicht gut waren.

1. Es begann mit der Begrüssung auf der Kabine. Neben einem Gruss meines Reisebüros (in der grossen Cunardtüte) erwartete mich eine gekühlte Flasche Prosecco. Nur vertrage ich leider keinen Schaumweim (was das Reisebüro meines Vertrauens auch immer vor der Reise kommuniziert).

Statt des Proseccos kamen dann einen Tag später zwei Kartons mit Orangensaft in der Tüte, nicht gerade meine Vorstellung von Luxus. Da ist noch viel Luft nach oben bei der alkoholfreien Alternative. Aber immerhin hatte ich am ersten Gala-Abend statt einer weiteren Flasche Sekt „with compliments of the World Club“ nur eine kleine Schachtel feine Pralinen bekommen, allerdings wurden die Begleitkarten eingespart.

2. Was übrigens auch zur Begrüßung in der Kabine fehlte, war der Pin für meinen mit dieser Reise erreichten Diamond-Status im World Club, dem Loyalitätsprogramm von Cunard. Ich hatte zwar einen kurzen Brief mit all meinen Vorteilen und wie ich z.B. mein Mittagessen im The Verandah auf Kosten des Hauses bekomme (Termin buchen und Karte am Beginn zeigen), aber nicht den neuen Pin. Den Pin habe ich mir dann nach zwei Tagen selbst an der Rezeption geholt, als ich dort eh etwas zu erledigen hatte – und hatte am Abend zudem noch einem zweiten in einem Umschlag ohne weiteres Begleitschreiben in der Kabine.

Wenn man bedenkt wie sehr bei den World Club Empfängen die Loyalität der Gäste, die immer wieder reisen, gepriesen wird, dann verwundert mich die Schnodderigkeit, man könnte auch sagen, fehlende Klasse, man in die kleinen Dinge investiert. Schade drum, aber vielleicht meint ja Cunard, treue Gäste kommen einfach wieder – und unterschätzt die Wichtigkeit kleiner Gesten.

2018 war meine erste Cunard-Reise – und jetzt bin ich schon im höchstmöglichen Level des Loyalitätsprogramms World Club und darf mich u.a. über 135 $ Internetguthaben freuen
World Club Empfang

Der World Club Empfang im Queens Room war ansonsten zwar weniger lieblos als der Senior Officiers Cocktail meiner vorigen Reise, aber schon beim Zugang waren erfahrene Reisende im  Vorteil, die aus Erfahrung wissen, dass es einen zweiten Eingang zum Queens Room gibt und kein Foto mit dem Kapitän brauchen. Crew, die darüber die vielen Wartenden in dem engen Gang, wenn man von der Art Gallery kommt, informierte, fehlte allerdings. Das kenne ich auch anders, z.B. von der Queen Anne.

Im Saal selbst war das Orchester so laut, dass selbst gepflegter Smalltalk mit erhöhten Anstrengungen verbunden war und man hat sich besser vor der Suche nach einem Sitzplatz mit einem Getränk versehen statt auf einen Kellner zu hoffen. Aber es ist trotzdem eine gute Gelegenheit, einen Cocktail vor dem Essen in Gesellschaft anderer zu geniessen und zu lernen, dass u.a. noch 176 andere Diamond-Member an Bord sind und zwei Frauen aus Hamburg es zusammen bisher auf 1.498 Tage auf See gebracht haben.

3. Eigentlich sind die Insights für mich immer ein „Must“ an Seetagen und ich nutze gerne die Gelegenheit, etwas Neues zu lernen. Auf dieser Reise war das Angebot aber mehr als enttäuschend. Es gab nur männliche Redner und es ging entweder um männliche Heldentaten oder das „Wunder vom Hudson“, einen durchaus guten Vortrag des damaligen Copiloten, den ich aber schon auf meiner letzten QM2-Reise gehört hatte. Der deutsche Redner Peter Simon stellte am 1.Seetag Norwegen vor, allerdings fragte man sich ob seines etwas trüben Vortrags, ob er gezwungen wird, als Reiseleiter in Norwegen zu arbeiten oder seinen Neid auf das dortige Lebem durch eine sehr kritische Betrachtung kompensiert. In Zukunft ist das Angebot hoffentlich wieder passender.

Warteschlange mittags in Olden bei der Rückkehr aufs Schiff, zeitweise war sie hinter mir genauso lange wie hier vor mir

4. Cunard-Schiffe sind öfter in Norwegen unterwegs, auch die QM2. Aber wie schon in Halifax gab es bei der Rückkehr an Land (aus meiner Sicht unnötige) Schlangen und keine gutes, vor allem freundliches, Schlangenmanagement. Ich frage mich langsam, ob es einfach Unachtsamkeit oder falscher Personaleinsatz ist, verbunden mit der Tatsache, dass die verantwortlichen Offiziere überfordert sind bzw. Ihnen das Verständnis fehlt, dass Freundlichkeit auch in schwierigen Situationen hilft.

Regelmässige Infos

1.Das Getränkepaket (Premium) hätte mich für diese Reise 648 $ gekostet. Ich habe „as you go“ für Getränke 109,64 $ bezahlt – das Getränkepaket hätte sich wieder nicht gerechnet.

2.Das britische StartUp Cruise Globe  https://thecruiseglobe.com/ bietet (kostenfrei) die Möglichkeit, mit Echtdaten in der App alle eigenen Kreuzfahrten ab 2004 zu dokumentieren. Man kann für jede Reise auch Karten in verschiedenen Größen kaufen. Es ist eine Reedereiunabhängige gute Möglichkeit, um besondere Reiseerinnerungen zu sammeln. Das sieht für diese Reise zum Beispiel so aus: [folgt]

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